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Imkern 4.0 - Rettet die Bienen!

Immer mehr Menschen interessieren sich für den Schutz unserer Umwelt und der natürlichen Ressourcen. Sie kaufen bewusster ein, z.B. mehr Bio-Produkte, verzichten auf unnötiges Autofahren und radeln stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit. Auch der große Erfolg des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ ist ein Beleg für diese Veränderung.

Daran angelehnt ist auch der Name des diesjährigen Witty-Umwelt-Projektes: „Imkern 4.0 – Rettet die Bienen!“. Was es mit diesem Projekt auf sich hat, lesen Sie im Folgenden...

So retten wir die Bienen...

Als Mitglied im Umweltpakt Bayern und als Ökoprofit-Unternehmen sieht sich die Firma Witty besonders in der Verantwortung gegenüber der Umwelt. Jedes Jahr aufs Neue starten wir ein ökologisch und wirtschaftlich sinnvolles Projekt, um uns in den Bereichen Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu engagieren.

Imkern 4.0 - was verbirgt sich dahinter?

Ein großes Problem unserer heutigen Zeit ist das Aussterben vieler Tierarten und die sinkende Artenvielfalt. Besonders betroffen sind Insekten und damit auch die Bienen. Wir engagieren uns, indem wir aktiv die Lebensbedingungen der Bienen in der näheren Umgebung verbessern.

Die Firma Witty liegt am Ortsrand von Dinkelscherben - eingebettet zwischen Wiesen und Feldern. Hier fanden Ende März etwa 500.000 Bienen ein neues "Zuhause".

Imkern, Gärtnern, Digitalisierung lernen ...

Das Besondere an dem Projekt: Wir kümmern uns selbst in unserer Freizeit um die Bienenstöcke. Dafür gibt es zwei Teams: Die Imker-Bären unter Leitung von Benjamin Wirthwein und die Gärtner-Bären, angeleitet von Günter Wink.

Die Imker-Bären kümmern sich um die Pflege der Bienenstöcke. Vor allem im Frühjahr ist das Imkern ein anspruchsvolles und aufwändiges "Hobby". Um so mehr freuen wir uns auf den ersten selbst geschleuderten Honig - doch bis dahin dauert es noch ein wenig ...

Die Hobbygärtner sorgen für genug Nahrung in Form von blühenden Wiesen und Pflanzen rund um das Bürogebäude.

Seit dem Einzug der Bienenvölker in ihr neues Zuhause werden sie durch das „smarte monitoring System“ der Firma BeeAnd.me genau überwacht:

Das System misst die Menge an gesammeltem Honig, die Gesundheit der Bienen durch Soundmessung, die lokale Temperatur und die Luftfeuchtigkeit. Die Datenmessung alarmiert außerdem rechtzeitig, wenn etwas Ungewöhnliches mit den Bienen passiert.

Die gesammelten Daten werden in einer Cloud gespeichert und können jederzeit abgerufen werden. Außerdem installierten wir eine Webcam bei den Bienenstöcken. In unserer Kantine und im Eingangsbereich des Bürogebäudes können wir via Bildschirm im "Livestream" unsere Bienenstöcke beobachten.

Mit dem Projekt schlagen also wir zwei "Bienen" mit einer Klappe:

Wir leisten einen Beitrag zur Artenvielfalt und vermitteln sehr anschaulich die Vorzüge der Digitalisierung.