Die Vorzüge einheitlicher (Hygiene-) Standards

Montag 30. September 2013

Viele Träger, die über mehrere Altenheime verfügen, setzen verstärkt auf einheitliche Hygienestandards und Arbeitsabläufe. Damit entlasten sie die Küchenleiter vor Ort und erhöhen die Produktivität. Der zentrale Einkauf bringt zudem Kostenvorteile.

Seit vier Jahren ist Stefan Nier als Leiter Qualitätswesen beim Deutschen Arbeitskreis für Familienhilfe in Kirchzarten bei Freiburg (Baden-Württemberg) tätig.
In dieser Zeit hat er das Qualitätsmanagement und die Zertifizierung seiner sieben Fachkliniken, die im Schwarzwald, an der Nord- und Ostsee liegen, vorangetrieben.
„Ohne Zentralisierung wäre das nicht möglich gewesen“, sagt Nier. Nur durch einheitliche Standards sei hausübergreifend ein hohes Qualitätsniveau zu erreichen.

Beim Deutschen Arbeitskreis für Familienhilfe ist im Rahmenplan für Arbeitsschutz, Hygiene und Datenschutz alles verbindlich geregelt. „Das entlastet die Küchenleiter enorm.“ Für die einheitlichen Standards setzt Stefan Nier auf Geschäftspartner, die ihm bundesweit in den Kliniken für Mutter- oder Vater-Kind-Kuren einheitliche Produkte, Beratung und Service bieten – so wie Witty.
„Nur wenn man die einzelnen Objekte möglichst angeglichen hat, kann man sich auf wenige Hersteller beschränken.“ Klare objektübergreifende Vorgaben erhöhen die Qualität und senken die Kosten.

Auch Markus Heimbuch, Küchencontroller bei der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen aus Hofgeismar (bei Kassel) und Mitglied im Expertenkreis von Witty, hat in seinen 19 Häusern mit eigener Küche viele einheitliche Standards implementiert: vom zentralen Einkauf bis zur Auswahl der Reinigungs- und Desinfektionsmittel. „Das spart eine Menge Geld.“

Und so nebenbei könne der größte Träger diakonischer Altenarbeit in Hessen und Thüringen mit mehr als 2000 Beschäftigten dank der einheitlichen Hygienestandards Personal in anderen Häuser einsetzen, ohne es groß einarbeiten zu müssen.

Auch für Regina Munz, Leitende Referentin hauswirtschaftliche Beratung & Einkauf, bei der Samariterstiftung in Nürtingen (bei Stuttgart), haben einheitliche Standards große Vorteile – von der Qualität bis hin zur Wirtschaftlichkeit. Für ihre 35 Heime an 22 Standorten in Baden-Württemberg existiert ein Rahmenhygieneplan mit konkreten Vorgaben, wie zum Beispiel bei Noroviren vorzugehen ist.
Gelistet sind nur wenige Hersteller, darunter Witty. „Wir setzen bewusst auf eine begrenzte Auswahl.“
Und auf Qualität.

Hohe Standards, niedrige Kosten
 
So unterstützt Witty seine Kunden dabei, Arbeitsabläufe zu optimieren, einheitliche Hygienestandards einzuführen und dadurch Kosten zu senken:

    -Durchgängiges Hygienekonzept
    -Unternehmensweite Beratung sowie regelmäßige Unterstützung vor Ort
    -Optimierung der Reinigungs- und Spülprozesse
    -Schulungen und Fachseminare
    -Zahlen, Datenblätter und Bezugsübersichten im elektronischen Aktenschrank von Mein.Witty
    -Hygieneüberprüfungen und HACCP-Beratung
    -Laborservices wie z.B. Abklatschtests
    -Umweltfreundliches Mehrwegsystem reduziert Entsorgungskosten

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