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Rohrleitungen desinfizieren: Das bietet nur Witty-TONY

Dienstag 13. November 2018

Das Komplettsystem Witty-TONY im handlichen PE-Koffer bietet für die Rohrleitungsdesinfektion zahlreiche Vorzüge.

Ein Plus an Sicherheit: 
Der MID-Wasserzähler ist dank Ultraschalltechnik wesentlich unanfälliger gegen Störungen wie Schmutz oder Lufteinschlüsse und misst zudem viel genauer als die zumeist eingesetzten analogen Flügelradzähler. Die Druckfestigkeit bis 16 bar sowie ein integriertes Rückschlagventil schützen auch gegen evtl. auftretende Extrembedingungen.

Höhere Leistungsfähigkeit: 
Mit einem Dauerdurchfluss bis 16 m3/h ist Witty-TONY besonders leistungsfähig.

Mehr Bedienkomfort: 
Neben dem Summenvolumen kann über die Klartextanzeige auch der aktuelle Durchfluss angezeigt werden. In Kombination mit dem integrierten Membranventil können Sie mit Witty-TONY bequem die Durchflussmenge des Wassers steuern. Die Dosierung des Desinfektionsmittels wird dem Durchfluss automatisch angepasst. Zusätzlich zeigt Witty-TONY auch die Medientemperatur an.



Wichtige Schritte zum Desinfektionserfolg:

Bevor neue Wasserleitungen verwendet oder lange stillgelegte wieder in Betrieb genommen werden können, müssen die Rohrleitungen desinfiziert werden.

  • Vor dem Anschließen von Witty-TONY die Wasserentnahmestelle spülen und gegen Zurückdrücken ins Trinkwasser-Netz sichern.
  • Witty-TONY, das Komplettsystem zur Rohrleitungsdesinfektion, wird mit Feuerwehrschläuchen (Storz-C-Kupplungen) an der rechten Seite an einem Hydranten und an der linken Seite am zu desinfizierenden Rohrleitungssystem angeschlossen.
  • Die Dosierpumpe ist bereits voreingestellt auf die Zielkonzentration des Desinfektionsmittels.
  • Den Hydranten aufdrehen. Der MID-Wasserzähler mit Klartextanzeige zeigt den aktuellen Durchfluss an.
  • Das Gerät passt die Dosierung des Desinfektionsmittels dem Durchfluss an, so dass die Konzentration des Desinfektionsmittels im Rohrleitungswasser gleich bleibt.
  • Mit einem Wasserstoffperoxid-Teststreifen wird überprüft, ob die Mindestkonzentration von 150 mg/l erreicht ist.
  • Die geflutete Wasserleitung mindestens 15 Std. stehen und das Desinfektionsmittel einwirken lassen. 
  • Danach über den Hydranten die desinfizierte Rohrleitung mit Frischwasser spülen.
  • Wenn kein Desinfektionsmittel mehr nachweisbar ist, kann das Labor eine mikrobiologische Probe entnehmen.
  • Entspricht das Untersuchungsergebnis den gesetzlichen Vorgaben, wird die Leitung freigegeben.
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