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Magnusgruppe und Wasserwerk Aichach: Gut, dass wir verglichen haben

Freitag 08. Februar 2019

Rund 5.000 Wasserversorger gibt es in Deutschland, die Hälfte davon allein in Bayern. Einer dieser regionalen Versorger ist der Kooperationsbetrieb Zweckverband Magnusgruppe & Wasserwerk Aichach bei Augsburg. Wassermeister Hubert Haberl beschreibt die aktuellen Herausforderungen.

Die Zeiten, in denen Wasserversorger so gut wie nie im öffentlichen Fokus standen, sind längst vorbei. Internationale Konzerne, die im Trinkwasser ein Milliardengeschäft wittern, wollen sich bei kommunalen Versorgern einkaufen. Daneben steigen auch die Ansprüche und die Auflagen an Wasserversorger. „Wir müssen so hygienisch sauber wie möglich arbeiten“, sagt Hubert Haberl, Wassermeister beim Zweckverband zur Wasserversorgung der Magnusgruppe und dem Wasserwerk Aichach. Denn Schlagzeilen, wie sie jüngst zwei Kommunen im angrenzenden Landkreis Augsburg lieferten, wo das Trinkwasser gechlort bzw. abgekocht werden musste, sind der Worst Case. In Aichach kümmert sich ein Zweckverband von überschaubarer Größe um die Wasserversorgung. „Wenn ich über eine halbe Stunde bis zum Ende des Versorgungsgebiets mit dem Auto fahren muss, kann es nicht mehr rentabel sein“, meint Haberl.

Bauboom mit Folgen

Mit seinem 12-köpfigen Team, darunter sechs Techniker, ist Haberl für drei Aufbereitungsanlagen, sechs Hochbehälter,  vier Druckpumpenwerke und 320 km Wasserleitungen zuständig – die Hausanschlüsse noch  gar nicht mitgerechnet. Rund
7.600 Haushalte beliefern die beiden Wasserversorger. Der Bauboom – Aichach liegt im Einzugsgebiet der Ballungsräume München, Ingolstadt und Augsburg –  erhöht das Arbeitspensum zusätzlich. Hauptleitungen müssen verlegt, Neubaugebiete erschlossen und Häuser angeschlossen werden. Und wenn dann noch im gesamten Versorgungsgebiet digitale Wasserzähler eingebaut werden, dann ist die Kapazitätsgrenze schnell erreicht. So war Haberl, der daneben eine Wasserwerksnachbarschaft (WWN) leitet, froh, dass er auch bei der Reinigung der Hochbehälter auf Witty setzen konnte.

Lange im Geschäft

Seit 2006 ist Hubert Haberl bei diesem Kooperationsbetrieb. Als umtriebige Führungskraft hat er vor Jahren Reinigungsmittel verschiedener Hersteller in einem Hochbehälter verglichen. Seitdem setzt er auf Witty. „Die Fachberatung ist gut und die Dokumentation der Behälterreinigung äußerst gründlich.“ Sein zuständiger Witty-Fachberater Thomas Fürtsch wird es gerne hören.

Für die Reinigung der Trinkwasserbehälter verwendet der Zweckverband Witty-Aqua Super und für die Desinfektion Witty-Aqua D. Auch Witty-Aqua Rasant, mit dem in einem Schritt ohne Schrubben gereinigt und desinfiziert wird, leistet gute Dienste. Das Kombigerät Witty-RUDY dosiert sie einfach und direkt aus dem Liefergebinde. Da haben sich Eisen- und Manganablagerungen schnell erledigt. Somit können sich Hubert Haberls Mitarbeiter wieder anderen Aufgaben widmen. Denn die Arbeit geht im Versorgungsgebiet nie aus.

www.magnusgruppe.de

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