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AWO: Neuerungen machen sich bezahlt

Montag 31. März 2014

„Unser Qualitätsmanagement-System ist über Jahre gewachsen“, sagt Bernd Breitling von der Johanna-Kirchner-Stiftung des AWO Kreisverbandes Frankfurt. Alle sechs Küchen sind DIN EN ISO-zertifiziert, zwei verfügen zusätzlich über die EU-Zulassung. Um die Hygienestandards hoch zu halten, setzt Breitling auf Schnelltests mit der Witty-Clean Card.

„Die Anforderungen an Küchen werden immer komplexer“, sagt Bernd Breitling, der bis zum Jahreswechsel die Küche des AWO-Heims in Oberursel, nördlich von Frankfurt, leitete. Nebenbei noch die EU-Zulassung für zwei AWO-Küchen zu stemmen, den Einkauf zu bündeln und einheitliche Hyginestandards zu implementieren, ging auf Dauer nicht mehr. Deshalb steht Breitling nun nicht mehr selbst am Herd. Als Koordinator Verpflegung, so sein Titel, ist er Fachvorgesetzter der sechs Küchenleiter bei der Johanna-Kirchner-Stiftung des AWO Kreis-verbandes Frankfurt.

Bereits seit 2005 sind deren sechs Heime nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. „Wir verfügen über gewachsene Strukturen im Bereich Reinigung, Desinfektion und Dokumentation. Wir haben einen hohen Standard.“ Damit dies auch so bleibt, will Breitling die Sensibilität für Hygiene hoch halten. Dafür nutzt er nun regelmäßig den Reinigungsschnelltest mit der Witty-Clean Card. Nach der erfolgreichen Erprobungsphase in zwei Heimen führte ihn Breitling nun in allen sechs Küchen ein.

„Das ist eine tolle Sache. Damit kann man den Mitarbeitern ganz schnell verdeutlichen, dass ein eckiger Tisch auch bis in die Ecken zu reinigen ist und dass ein Kühlschrank auch einen Türgriff hat.“ Stellen, die in der Hektik gerne mal übersehen werden. Ein Fall für die Witty-Clean Card: Fläche anfeuchten und mit der Testkarte mehrmals kräftig über die befeuchtete Fläche reiben. „Da wird die Qualität
der eigenen Arbeit sofort sichtbar.“

Motto: Ein Bild – in dem Fall die Farbveränderung der Karte  – sagt mehr als 1000 Worte.

Für Neuerungen wie die Witty-Clean Card ist Breitling, der seine Küchen voranbringen will, stets aufgeschlossen. Als der erfahrene Küchenmeister mit dem früheren Hygiene-Partner nicht mehr zufrieden war, testete er Witty in zwei Häusern. Es waren genau die Küchen, die wegen Außer-Haus-Verpflegung eine Zulassung nach VO (EG) Nr. 853/2004 anstrebten. Ein echter Härtetest, auch für Witty-Fachberater Benedikt Weber. Mit der Testphase war Breitling zufrieden: „Es hat super geklappt. Das durchgängige Farbkonzept beim Reinigungssystem  Witty-SANDY will er nicht mehr missen: „Das ist auch für Hilfskräfte leicht verständlich.“ Deshalb setzt die Johanna-Kirchner-Stiftung nun in allen sechs Häusern auf Witty und stimmte den Reinigungs- und Desinfektionsplan darauf ab. Die Produkte und der Service sind sehr gut.“

Breitlings erstes Fazit: „Die Hygiene hat sich seitdem weiter verbessert.“ Selbst alte Kalkablagerungen auf den Küchenböden – Frankfurt hat ein hartes Wasser – verschwanden nach und nach. Bei den Kosten erwartet der erfahrene Küchenleiter, wenn er ein Jahr nach der Umstellung die endgültigen Zahlen vergleicht, eine deutliche Einsparung. Hygiene rauf – Kosten runter. Was will man mehr?


Und so wendet sich Breitling gleich den nächsten Aufgaben zu. So würde er die Speisenqualität gerne noch einen Tick ausbauen. Denn: „Die Küche wird immer mehr zu einem Belegungsfaktor.“ Bislang gehen 550 Essen täglich nach draußen. Diese Zahl würde er gern noch steigern und weitere Kunden beliefern.

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