ASB Köln: Die Umstellung hat sich gelohnt

Montag 10. Januar 2022

Mit einem klaren Konzept und einem starken Hygienepartner funktionieren auch ungewöhnliche Konstellationen in einer Großküche. So wie beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) im Norbert-Burger-Seniorenzentrum in Köln (Nordrhein-Westfalen). 

Das Norbert-Burger-Seniorenzentrum weist eine ungewöhnliche Konstruktion auf: Die Küche wird von einem Caterer betrieben, der zwei Köche stellt, darunter den Küchenleiter. Das restliche Personal stammt vom ASB. Die Köche des Caterers sind auch für die Arbeitsabläufe verantwortlich. Gemeinsam bekocht das Team die 105 Bewohner des Kölner Altenheims.

Heimleiter Thomas Peters, der immer offen für Verbesserungen ist, ist an der Küche nah dran – vielleicht noch näher als Kollegen, die ausschließlich mit eigenem Personal agieren. Auf sein Betreiben wurde Witty getestet. Der Caterer setzt normalerweise auf andere Produkte. Mit der Umstellung verfolgte Thomas Peters sehr ehrgeizige Ziele: Die Hygiene sollte nach Möglichkeit steigen, die Kosten dagegen sinken. Und siehe da: „Das hat funktioniert. Und dazu bekomme ich jetzt noch einen viel besseren Service.“

Witty-Hygienespezialist Markus Grober unterstützt den Kunden umfassend bei der Basishygiene und führt die gesetzlichen Personalschulungen durch. Peters bezeichnet ihn „als Mann meines Vertrauens“. Und Vertrauen ist bei der Küchenhygiene eine wichtige Währung. In der Krise erwies sich das Familienunternehmen Witty als verlässlicher Partner und blieb dank eigener Entwicklung und Produktion stets lieferfähig.

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Foto: Witty-SANDY, das Reinigungssystem zum Aufsprühen und Abfüllen

Der Witty-Service stellt für Thomas Peters eine enorme Entlastung dar. Denn in Zeiten von Corona sind Heimleiter an noch mehr Fronten gefordert. „Corona beschäftigt einen immer noch sehr. Manchmal frage ich, was haben wir eigentlich früher ohne die Pandemie den ganzen Tag gemacht?“

Aufgrund der erfreulichen Ergebnisse wurde die komplette Küche auf Witty-Produkte umgestellt wie zum Beispiel das Reinigungssystem Witty-SANDY. „Das Farbsystem ist auch für Mitarbeiter ideal, die nicht so gut Deutsch verstehen“, sagt Peters.

Die Umstellung auf Witty hat sich gelohnt. „Das Geschirr hat gleich so geglänzt, wie es glänzen soll.“ Und die Gläser? Schlierenfrei. Fortan gab es keine Beschwerden von Bewohnern. Was will man mehr. Aufgrund der Erfolge in der Küche weitete das Norbert-Burger-Seniorenzentrum die Zusammenarbeit aus. Bei der sensiblen Händehygiene setzt das komplette Haus auf Witty. Heimleiter Thomas Peters: „So haben wir alles aus einer Hand.“

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Foto v.l.: Witty-Hygienespezialist Markus Grober und Heimleiter Thomas Peters

Quelle: Witty-News 

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